Sasse & Partner

Sasse & Partner Abmahnung  – Filesharing & Urheberrecht:

Abmahnung Sasse & Partner Rechtsanwälte bundesweite Vertretung zum fairen Pauschalpreis

Sasse & Partner Rechtsanwälte

Die Rechtsanwaltskanzlei vertritt unter anderem die WVG Medien GmbH, welche unter anderem die ausschließlichen Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte an der Serie „The Walking Dead“ hat. Den Betroffenen wird vorgeworfen ohne Einwilligung der Mandantschaft, das Filmwerk im Internet verfügbar zu machen oder solche Handlungen selbst zu ermöglichen.

[media url="http://www.youtube.com/watch?v=jCCx6roZAB8" width="600" height="400" jwplayer="controlbar=bottom"]

Daher versendet die Kanzlei Sasse & Partner Rechtsanwälte Abmahnungen wegen unerlaubtem Anbieten geschützter Filmwerke in Tauschbörsen. Der Betroffene soll zudem eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben und im Rahmen dessen einen pauschalen Schadensersatz i. H. v. 800 € innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Datum des Schreibens zahlen.

Die beigefügte Unterlassungserklärung sollte in dieser Form nicht unterschrieben werden.

Lassen Sie sich, wenn Sie von einer Abmahnung betroffen sind, von mir beraten. Rufen Sie mich zu einer kostenfreien Ersteinschätzung der Abmahnung an. Sie erreichen mit unter 030/206 269 24. Alternativ können Sie mir auch direkt das erhalten Schreiben zur kostenfreien unverbindlichen Ersteinschätzung per Email zukommen lassen unter mail@abmahnung-hilfe.info.

Weitere Beiträge zu Sasse & Partner

Abmahnung durch die Kanzlei Sasse & Partner Rechtsanwälte

Hier wird die Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei Sasse & Partner Rechtsanwälte Seite für Seite erklärt.

  • Sasse & Partner Seite 1

Auf der ersten Seite wird zunächst die Bevollmächtigung anwaltlich versichert. Ein Original der Vollmacht liegt dem Schreiben jedoch nicht bei. Als Gegenstand der Beauftragung wird die auf einer P2P-Tauschbörse begangene Urheberrechtsverletzung genannt. Es folgt ein Hinweis darauf, dass das genannte Filmwerk über den Internetanschluss des Betroffenen anderen Nutzern im Rahmen des Filesharing zum Download angeboten wurde. Es wird ein Anspruch wegen unerlaubter Verwertung geschützter Filmwerke im Internet nach den §§ 97, 97 a, 98, 94, 16, 19 a UrhG geltend gemacht.

  • Sasse & Partner Seite 2

Die Mandantschaft wird als Inhaberin der ausschließlichen Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte an dem streitgegenständlichen Werk benannt. Das Vervielfältigen der Datei im Internet richte sich an einen unüberschaubar großen Nutzerkreis und sei ein immenser Eingriff in die Rechte der Mandantschaft. Es folgen Erläuterungen zur Beauftragung eines Dritten mit der Ermittlung der Daten zur Rechtsgutverletzung, u.a. das genaue Datum und die Uhrzeit, die IP-Adresse sowie der Hashwert des Betroffenen werden hier aufgeführt. Dann wird auf die Erlangung der Kenntnis von den Daten eingegangen. Insbesondere wird auf einen Beschluss des zuständigen Landgerichts verwiesen, welcher auf § 101 Abs. 9 UrhG basiert, wonach die Auskunftserteilung durch den Provider statthaft gewesen sei. Es wird auf die besondere Authentizität der Daten verwiesen.

Die Verantwortlichkeit des Betroffenen als Anschlussinhaber aufgrund einer tatsächlichen Vermutung wird unter Nennung einer höchstrichterlichen Entscheidung hervorgehoben. Sofern der Betroffene seine Verantwortlichkeit bestreiten will, müsse dieser vor Gericht darlegen und beweisen, dass er nicht verantwortlich ist. Weiter geht es um die Zurechnung von einem etwaigen Handeln Dritter. Hier seien diverse Kontrollpflichten und Sicherungspflichten vom Anschlussinhaber zu beachten, insbesondere sei dies bei minderjährigen Kindern der Fall oder auch bei der Nutzung eines ungesicherten Wlans. Dann sei der Betroffene zudem aufgrund einer Sonderverbindung zu der Mandantschaft verpflichtet, bereits außergerichtlich mitzuteilen, wer den Anschluss neben ihm noch nutze, ob und wann Wlan eingerichtet sei und eine Sicherung gegen Eingriffe Unbefugter installiert sei. Eine Haftung des Anschlussinhabers als Störer liege in jedem Fall vor.

Der Betroffene wird aufgefordert, die genannte Datei unverzüglich und unwiederbringlich zu löschen und es sofort zu unterlassen, das Werk im Rahmen von Filesharing-Systemen anzubieten oder bereitstellen zu lassen. Um ein Gerichtsverfahren zu vermeiden wird der Betroffene zur Abgabe einer unterzeichneten, unbedingten, unwiderruflichen und vertragsstrafbewehrten Unterlassungserklärung (gemäß dem beigefügte Entwurf) aufgefordert. Als Eingangsfrist bei der Kanzlei werden 14 Tage ab Datum des Schreibens genannt. Es folgt ein Hinweis darauf, dass nur die Abgabe dieser Erklärung die gesetzlich vermutete Wiederholungsgefahr beseitigen könne.

  • Sasse & Partner Seite 3

Weiter wird auf umfassende Aufwendungsersatzansprüche für die Ermittlung des Rechtsverstoßes, die Providerauskunft und die Tätigkeit der Kanzlei eingegangen. Als Vergleichssumme werden 800 € genannt, welche in der oben genannten Frist zu begleichen sei. Bei fruchtlosem Ablauf der Frist würde der Mandantschaft zur gerichtlichen Durchsetzung der Ansprüche geraten, was erhebliche Anwalts- und Gerichtskosten mit sich bringen würde. Bei Begleichung der Summe der die Angelegenheit jedoch endgültig erledigt und etwaige Ansprüche würden nicht geltend gemacht werden.

  • Sasse & Partner Seite 5

Hier befindet sich die sogenannte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung. Genannt ist die der Höhe nach noch zu bestimmende Vertragsstrafe bei Zuwiderhandlung sowie die Zahlung der Vergleichssumme. Schließlich ist aufgenommen, dass sämtliche Ansprüche der Gläubigerin mit Zahlung der Vergleichssumme vollumfänglich – auch im Bezug auf etwaige Dritte – erfüllt seien.

Diese strafbewehrte Unterlassungserklärung sollte in dieser Form nicht abgegeben werden. Sie bindet den Betroffenen sonst in dieser Form ein LEBEN lang.

Anmerkung der Rechtsanwältin Scharfenberg von www.Abmahnung-Hilfe.Info:

Bevor Sie unterscheiben oder zahlen, rufen Sie mich an oder senden Sie mir die erhaltenen Unterlagen zur kostenlosen und unverbindlichen Ersteinschätzung zu: 030/206 269 24 oder mail@abmahnung-hilfe.info.

Was bedeuten Abmahnschreiben von Sasse und Partner ?

Abmahnschreiben haben die Aufgabe, einen rechtlichen Anspruch schnell, kostengünstig und ohne Inanspruchnahme der Gerichte durchzusetzen. Dem Verletzer wird durch eine Mahnung die Gelegenheit gegeben, das rechtswidrige Verhalten umgehend einzustellen und sich zu verpflichten, in Zukunft dieses Verhalten zu unterlassen. Hierzu dient die Unterlassungserklärung, welche dem Schreiben regelmäßig beigefügt ist. Der Abgemahnte kann dann entscheiden, ob er den Rechtsverstoß als rechtswidrig anerkennt und so die Kosten und den Zeitaufwand eines Gerichtsverfahrens vermeidet.

Abmahnschreiben können erfolgen aufgrund von Rechtsverletzungen in Tauschbörsen, Bildernutzung im Internet, Nutzung von Stadtplänen auf Internetseiten und wegen Wettbewerbsverstößen.

Aufgrund der meist sehr hohen Schadensersatzforderungen und Unterlassungsstrafen sollten Sie im Falle eines Abmahnungsschreiben stets einen spezialisierten Anwalt beauftragen. Denn wegen der sehr kurzen Fristen kann nur ein spezialisierter Rechtsanwalt in der kurzen Zeit überhaupt seriös die Sachlage überblicken und erkennen, was zu tun ist.

Sasse & Partner: Informieren Sie sich hier wie Sie sich verhalten sollen!

Unser Service – kostenfreier Erstkontakt: Tel.: 030 206 269 24

Die Abmahnungsschreiben von Sasse & Partner werden nur mit einfachem Brief verschickt!

Ein Abmahnungsschreiben kann schriftlich, telegrafisch, per E-Mail, per Telefax oder aber auch mündlich erfolgen. Das Schreiben ist grundsätzlich formlos. Vielfach werde ich mit der Frage konfrontiert, ob denn die Mahnung nicht mit Einschreiben verschickt werden müsste. Nein, muss sie nicht. Die Mahnung kann mit einfachem Brief versendet werden. Denn, im Gegensatz zu anderen Rechtsgebieten, muss hier die abmahnende Rechtsanwaltskanzlei nur nachweisen, dass sie ein Abmahnungsschreiben abgeschickt hat. Diesen Nachweis kann eine Rechtsanwaltskanzlei zum Beispiel durch ein ordnungsgemäß geführtes Postausgangsbuch und/oder durch eine eidesstattliche Versicherung der Rechtsanwaltsgehilfin, welche die Postausgänge bearbeitet hat, führen. Da es nach Ansicht der Gerichte für den Abgemahnten vorteilhaft ist, ein Abmahnungsschreiben zu erhalten, weil er sich dadurch ein kostspieliges gerichtliches Verfahren ersparen kann, geht man davon aus, dass eine Mahnung, die abgeschickt wurde, auch tatsächlich beim Empfänger angekommen ist. Daher sollten Taktiken, die darauf basieren, dass man diese gar nicht erhalten hat, vermieden werden. Denn wenn die Abmahnkanzlei im gerichtlichen Verfahren nachweist, dass das Abmahnungsschreiben abgeschickt wurde, hat der Abgemahnte die Rechtsanwaltskosten für die Mahnung zu tragen.

Wer ein Abmahnungsschreiben von Sasse und Partner ignoriert, setzt sich einem teuren gerichtlichen Verfahren aus!

In der Abmahnung wurde nur eine Frist von 5 Tagen gesetzt!

Tatsächlich wird den Empfängern der Abmahnungsschreiben lediglich eine Frist von 5-7 Tagen zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gesetzt. Auf den Postweg kam es schon vielfach vor, dass Mandanten nur noch eine Reaktionszeit von 3 Tagen hatten. Dabei liegen die vorgeworfenen Urheberrechtsverletzungen oftmals Monate zurück. Dennoch sind diese kurzen Fristen von den Gerichten anerkannt. Solange keine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben wurde besteht eine Wiederholungsgefahr. D. h. man nimmt an, solange der Abgemahnte nicht verspricht, die Urheberrechtsverletzung in Zukunft nicht mehr zu begehen, wird er es wieder tun. Die Wiederholungsgefahr kann nur durch die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung ausgeräumt werden. Oft fragen mich Mandanten, ob man die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung nicht verlängern könnte, weil man doch auch Zeit bräuchte, um die Reaktion darauf erst einmal zu bedenken. Auf eine Fristverlängerung muss sich die Abmahnkanzlei jedoch nicht einlassen. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, dass bei nicht fristgerechter Abgabe der Unterlassungserklärung die Abmahnkanzlei ein einstweiliges Verfügungsverfahren gegen den Abgemahnten einleiten kann. Das ist ein Schnellverfahren, in dem man vorläufig seine Rechte sichern kann. Für die Einleitung eines solchen Verfahrens bleibt der Abmahnkanzlei nicht viel Zeit. Je nach Gerichtspraxis dürfen für Eilverfahren nur zwei bis vier Wochen von dem Abmahnschreiben bis zum Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vergehen. Wenn also eine Abmahnkanzlei dem Abgemahnten die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung verlängert, begibt sie sich in Gefahr, den Unterlassungsanspruch des Rechteinhabers nicht mehr im einstweiligen Verfügungsverfahren durchsetzen zu können. Daher muss eine Abmahnkanzlei sich nicht auf einen Fristverlängerungsantrag einlassen.

Sasse & Partner – Die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung muss unbedingt beachtet werden!

Dem Schreiben ist keine Originalvollmacht beigefügt (Sasse & Partner)!

Viele meiner Mandanten fragen mich, ob denn so eine Mahnung überhaupt rechtswirksam ist, weil entweder gar keine Vollmacht oder aber nur eine kopierte Vollmacht beigefügt ist. Mit dieser Frage haben sich auch schon Gerichte beschäftigt. Die Entscheidung der Gerichte fiel zu Gunsten der Abmahnkanzleien aus. Einem Abmahnungsschreiben muss keine Originalvollmacht beigefügt sein, damit diese ihre Wirkung entfaltet. Ein Abmahnungsschreiben ist auch ohne Vollmacht wirksam.

Es wäre daher ein großer Fehler, Abmahnungsschreiben zu ignorieren, nur weil keine Vollmacht der Abmahnkanzlei beigefügt ist.

Obwohl Mahnungen massenhaft verschickt werden, macht dies die Abmahnungsschreiben nicht unwirksam oder rechtsmissbräuchlich. Ein Abmahnungsschreiben muss, auch wenn diese Ihnen aufgrund der kopierten Unterschriften möglicherweise unseriös erscheint, ernst genommen werden. Lassen Sie sich unbedingt von einem Anwalt, der sich mit Filesharing-Abmahnungen auskennt, beraten. Bei Filesharing-Mahnungen handelt es sich um eine spezielle Rechtsmaterie, die ein schnelles und sicheres Handeln erfordert. Daher sollten Sie sich mit Filesharing-Mahnungen nur an einen Anwalt wenden, der auch Erfahrung mit dieser Rechtsmaterie hat.

Sie können uns unverbindlich Ihr Abmahnungsschreiben zur Prüfung hochladen oder per E-Mail schicken. Sie erhalten umgehend einen für Sie kostenlosen Rückruf und eine kostenlose Ersteinschätzung der Abmahnung.

Verteidigung zum fairen Pauschalpreis bei Abmahnungen von Sasse & Partner

[note color="#fff7d6"]Ich verteidige Sie bundesweit bei Abmahnungen außergerichtlich zum fairen Festpreis:

  • Ihr Vorteil ? – Meine Erfahrung mit Abmahnfällen!
  • Ich helfe Ihnen! - Zu einem fairen Pauschalpreis![/note]

Kostenfreier Rückruf-Service bei Fällen zu Sasse & Partner

  1. (Pflicht)
  2. (Pflicht)
  3. (Pflicht)
  4. (Pflicht)
  5. Captcha
 

cforms contact form by delicious:days

Weitere Abmahnungen im Bereich Filesharing, Urheberrecht, Urheberrechtsverletzung:

Rechtsanwältin K. Scharfenberg

 
Kostenfreier Erstkontakt

Tel.: 030 206 494 05
 
Abmahn Archiv