FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

FAREDS Abmahnung  – Filesharing & Urheberrecht, Urheberrechtsverletzung

Die Kanzlei FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Erfahren Sie mehr auf dieser Seite!

Bundesweite Hilfe für Abmahnopfer der Kanzlei FAREDS

Haben Sie diese Seite gefunden, weil Sie ein Abmahnungsschreiben der Rechtsanwaltsanwaltsgesellschaft FAREDS erhalten haben ? Und was nun ? Bewahren Sie Ruhe! Die Kanzlei Scharfenberg in Berlin hat schon viele Abmahnopfer verteidigt. Gerne berate oder vertrete ich Sie bundesweit zu einem Pauschalpreis. Abmahnungen sind immer ernst zu nehmen. Verlieren Sie keine Zeit und lassen Sie eine erfahrene Rechtsanwältin die Sache einschätzen. Bei einem kostenfreien Erstgespräch erfahren Sie mehr und wissen die Lage einzuschätzen.

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Abmahnung FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Rechtsanwaltskanzlei vertritt unter anderem Frank Bülles und Jens Kindervater, Musikkomponisten und-produzenten. Den Betroffenen wird vorgeworfen ohne Einwilligung der Mandantschaft, Werke des geschützten Musikrepertoires im Internet auf Tauschbörsen verfügbar zu machen.

Daher versendet die FAREDS Rechtsanwaltsgesellschaft mbHAbmahnungen wegen „Urheberrechtsverletzungen über Internettauschbörsen“. Der Betroffene soll zudem eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben sowie einem Vergleich zustimmen und im Rahmen dessen einen pauschalen Schadensersatz i. H. v. 450 € innerhalb einer Frist von zehn Tagen ab Datum des Schreibens zahlen.

Die beigefügte Unterlassungserklärung sollte in dieser Form nicht unterschrieben werden.

Lassen Sie sich, wenn Sie von einer Abmahnung betroffen sind, von mir beraten. Rufen Sie mich zu einer kostenfreien Ersteinschätzung der Abmahnung an. Sie erreichen mit unter 030/206 269 24. Alternativ können Sie mir auch direkt das erhalten Schreiben zur kostenfreien unverbindlichen Ersteinschätzung per Email zukommen lassen unter mail@abmahnung-hilfe.info.

Was bedeuten Abmahnschreiben von FAREDS ?

Abmahnschreiben haben die Aufgabe, einen rechtlichen Anspruch schnell, kostengünstig und ohne Inanspruchnahme der Gerichte durchzusetzen. Dem Verletzer wird durch eine Mahnung die Gelegenheit gegeben, das rechtswidrige Verhalten umgehend einzustellen und sich zu verpflichten, in Zukunft dieses Verhalten zu unterlassen. Hierzu dient die Unterlassungserklärung, welche dem Schreiben regelmäßig beigefügt ist. Der Abgemahnte kann dann entscheiden, ob er den Rechtsverstoß als rechtswidrig anerkennt und so die Kosten und den Zeitaufwand eines Gerichtsverfahrens vermeidet.

Abmahnschreiben können erfolgen aufgrund von Rechtsverletzungen in Tauschbörsen, Bildernutzung im Internet, Nutzung von Stadtplänen auf Internetseiten und wegen Wettbewerbsverstößen.

Aufgrund der meist sehr hohen Schadensersatzforderungen und Unterlassungsstrafen sollten Sie im Falle eines Abmahnungsschreiben stets einen spezialisierten Anwalt beauftragen. Denn wegen der sehr kurzen Fristen kann nur ein spezialisierter Rechtsanwalt in der kurzen Zeit überhaupt seriös die Sachlage überblicken und erkennen, was zu tun ist.

Die Abmahnungsschreiben werden nur mit einfachem Brief verschickt!

Ein Abmahnungsschreiben kann schriftlich, telegrafisch, per E-Mail, per Telefax oder aber auch mündlich erfolgen. Das Schreiben ist grundsätzlich formlos. Vielfach werde ich mit der Frage konfrontiert, ob denn die Mahnung nicht mit Einschreiben verschickt werden müsste. Nein, muss sie nicht. Die Mahnung kann mit einfachem Brief versendet werden. Denn, im Gegensatz zu anderen Rechtsgebieten, muss hier die abmahnende Rechtsanwaltskanzlei nur nachweisen, dass sie ein Abmahnungsschreiben abgeschickt hat. Diesen Nachweis kann eine Rechtsanwaltskanzlei zum Beispiel durch ein ordnungsgemäß geführtes Postausgangsbuch und/oder durch eine eidesstattliche Versicherung der Rechtsanwaltsgehilfin, welche die Postausgänge bearbeitet hat, führen. Da es nach Ansicht der Gerichte für den Abgemahnten vorteilhaft ist, ein Abmahnungsschreiben zu erhalten, weil er sich dadurch ein kostspieliges gerichtliches Verfahren ersparen kann, geht man davon aus, dass eine Mahnung, die abgeschickt wurde, auch tatsächlich beim Empfänger angekommen ist. Daher sollten Taktiken, die darauf basieren, dass man diese gar nicht erhalten hat, vermieden werden. Denn wenn die Abmahnkanzlei im gerichtlichen Verfahren nachweist, dass das Abmahnungsschreiben abgeschickt wurde, hat der Abgemahnte die Rechtsanwaltskosten für die Mahnung zu tragen.

Wer ein Abmahnungsschreiben ignoriert, setzt sich einem teuren gerichtlichen Verfahren aus!

In der Abmahnung wurde nur eine Frist von 5 Tagen gesetzt!

Tatsächlich wird den Empfängern der Abmahnungsschreiben lediglich eine Frist von 5-7 Tagen zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gesetzt. Auf den Postweg kam es schon vielfach vor, dass Mandanten nur noch eine Reaktionszeit von 3 Tagen hatten. Dabei liegen die vorgeworfenen Urheberrechtsverletzungen oftmals Monate zurück. Dennoch sind diese kurzen Fristen von den Gerichten anerkannt. Solange keine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben wurde besteht eine Wiederholungsgefahr. D. h. man nimmt an, solange der Abgemahnte nicht verspricht, die Urheberrechtsverletzung in Zukunft nicht mehr zu begehen, wird er es wieder tun. Die Wiederholungsgefahr kann nur durch die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung ausgeräumt werden. Oft fragen mich Mandanten, ob man die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung nicht verlängern könnte, weil man doch auch Zeit bräuchte, um die Reaktion darauf erst einmal zu bedenken. Auf eine Fristverlängerung muss sich die Abmahnkanzlei jedoch nicht einlassen. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, dass bei nicht fristgerechter Abgabe der Unterlassungserklärung die Abmahnkanzlei ein einstweiliges Verfügungsverfahren gegen den Abgemahnten einleiten kann. Das ist ein Schnellverfahren, in dem man vorläufig seine Rechte sichern kann. Für die Einleitung eines solchen Verfahrens bleibt der Abmahnkanzlei nicht viel Zeit. Je nach Gerichtspraxis dürfen für Eilverfahren nur zwei bis vier Wochen von dem Abmahnschreiben bis zum Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vergehen. Wenn also eine Abmahnkanzlei dem Abgemahnten die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung verlängert, begibt sie sich in Gefahr, den Unterlassungsanspruch des Rechteinhabers nicht mehr im einstweiligen Verfügungsverfahren durchsetzen zu können. Daher muss eine Abmahnkanzlei sich nicht auf einen Fristverlängerungsantrag einlassen.

Die Frist zur Abgabe der strafbewehrten Unterlassungserklärung muss unbedingt beachtet werden!

Dem Schreiben ist keine Originalvollmacht beigefügt!

Viele meiner Mandanten fragen mich, ob denn so eine Mahnung überhaupt rechtswirksam ist, weil entweder gar keine Vollmacht oder aber nur eine kopierte Vollmacht beigefügt ist. Mit dieser Frage haben sich auch schon Gerichte beschäftigt. Die Entscheidung der Gerichte fiel zu Gunsten der Abmahnkanzleien aus. Einem Abmahnungsschreiben muss keine Originalvollmacht beigefügt sein, damit diese ihre Wirkung entfaltet. Ein Abmahnungsschreiben ist auch ohne Vollmacht wirksam.

Es wäre daher ein großer Fehler, Abmahnungsschreiben zu ignorieren, nur weil keine Vollmacht der Abmahnkanzlei beigefügt ist.

Obwohl Mahnungen massenhaft verschickt werden, macht dies die Abmahnungsschreiben nicht unwirksam oder rechtsmissbräuchlich. Ein Abmahnungsschreiben muss, auch wenn diese Ihnen aufgrund der kopierten Unterschriften möglicherweise unseriös erscheint, ernst genommen werden. Lassen Sie sich unbedingt von einem Anwalt, der sich mit Filesharing-Abmahnungen auskennt, beraten. Bei Filesharing-Mahnungen handelt es sich um eine spezielle Rechtsmaterie, die ein schnelles und sicheres Handeln erfordert. Daher sollten Sie sich mit Filesharing-Mahnungen nur an einen Anwalt wenden, der auch Erfahrung mit dieser Rechtsmaterie hat.

Sie können uns unverbindlich Ihr Abmahnungsschreiben zur Prüfung hochladen oder per E-Mail schicken. Sie erhalten umgehend einen für Sie kostenlosen Rückruf und eine kostenlose Ersteinschätzung der Abmahnung.

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Weitere Artikel zu FAREDS:

Abmahnung durch die Kanzlei FAREDS

Hier wird die Abmahnung der Rechtsanwaltskanzlei FAREDS Seite für Seite erklärt.

FAREDS Seite 1

Auf der ersten Seite wird der Anlass genannt: Urheberrechtsverletzung über Internettauschbörsen. Die Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert; ein Original bzw. eine Kopie der Vollmacht liegt dem Schreiben jedoch nicht bei. Als Gegenstand des Schreibens wird die Verletzung von Urheber- und Leistungsschutzrechten der Mandantschaft durch die unerlaubte Verwertung einer geschützten Tonaufnahme genannt (nach § 19a UrhG). Neben dem wörtlichen Titel des Stücks werden der Tag und die genaue Uhrzeit des Downloads/Uploads sowie die IP-Adresse, der Hash-Wert und der Dateiname wiedergegeben.

FAREDS Seite 2

Erneut wird das illegale Handeln durch das eigenmächtige Anbieten von dem Musikstück auf Tauschbörsen nach §§ 15 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. 19a UrhG hervorgehoben. Weiter wird ein Beschluss des Landegerichts München I angeführt, auf Grundlage dessen der Internetanbieter des Betroffenen die zuvor genannten Daten zur Verfügung stellen musste. Es folgt eine Aufforderung, binnen zehn Tagen ab Datum des Schreibens eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben sowie die betroffene Datei unverzüglich zu entfernen. Zudem wird als Abgeltung der Angelegenheit eine Vergleichssumme i. H. v. 450 € gefordert, welche binnen der genannten Frist zu zahlen ist. Diese Summe beinhaltet die entstandenen Schadensersatz- und Rechtsverfolgungskosten.

FAREDS Seite 3

Die Kanzlei will bei Nichtreaktion auf dies Angebot, der Mandantschaft zur gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche raten. In diesem Falle drohe dem Betroffenen ein erhebliches Prozessrisiko i. H. v. mindestens 3.000 €, welches sich aus einem zugrunde gelegten gerichtlich bestätigten Streitwert von 10.000 € ergebe. Es folgt ein Hinweis auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes bei Erhebung der Daten. Ferner wird erläutert, dass die IP-Adresse des Computers nicht mit der genannten übereinstimmt. Eine persönliche Haftung des Anschlussinhabers ergebe sich aus den Grundsätzen des Beweises des ersten Anscheins. Dies gelte auch bei Wlan-Anschlüssen. Will der Inanspruchgenommene diese Vorwürfe erschüttern, so könne er dies nur unter Darlegung der Umstände, die einen anderen Hergang beweisen.

FAREDS Seite 4

Sodann wird auf den Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch der Mandantschaft aus § 97 Abs. 1 S. 1 UrhG eingegangen. Dieser solle weitere Rechtsverletzungen in der Zukunft unterbinden. Rechtlich abgesichert wird dies durch die Abgabe einer Erklärung, welche mit der Zahlung einer Vertragsstrafe bei Zuwiderhandlung verbunden sei. Bei Zeichnung der Erklärung seien alle zivilrechtlichen Ansprüche abgegolten und von einer strafrechtlichen Verfolgung solle sodann abgesehen werden.

FAREDS Seite 5

Auf der letzten Seite befindet sich die vorformulierte Unterlassungs-/ Verpflichtungserklärung. Die Urheberrechtsverletzung soll fortan unterlassen werden und die daraus entstandenen Ersatzansprüche sollen mit einem Zahlungsversprechen über 450 € abgegolten sein.

Anmerkung der Rechtsanwältin Scharfenberg von www.Abmahnung-Hilfe.Info: Bevor Sie unterscheiben oder zahlen, rufen Sie mich an oder senden Sie mir die erhaltenen Unterlagen zur kostenlosen und unverbindlichen Ersteinschätzung zu: 030/206 269 24 oder mail@abmahnung-hilfe.info.

 

Weitere Abmahnungen im Bereich Filesharing, Urheberrecht, Urheberrechtsverletzung:

Rechtsanwältin K. Scharfenberg

 
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